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"3 Sassi" Festung

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DIE STARKEN "THREE STONES" “IN TRA’ I SASS”

Die Festung wurde zwischen 1897 und 1901 erbaut um der italienische Armee den Zugang zu dem Val Badia Tal zu blockieren.


Die Festung wurde mit Kanonen M 98 8 cm und zwei Kanonen M 98 6 cm aus Panzerstahl und mit vier gepanzerten Maschinengewehre die in Richtung des Sief zeigten ausgerüstet - Col di Lana und dem Falzarego Pass. Außerdem befand sich dort auch eine Sternwarte auf dem Dach .

 

 

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Die Besatzung bestand aus 50 Mann unter dem Kommando von zwei Offizieren und zwei Unteroffizieren, mit der Aufgabe die Gräben am Fuße des Valparola Tales, der Edelweiss Stellung und anderen Orten des Sass de Stria zu überwachen. Um 13.00 Uhr am 5. Juli 1915 wurde das die Festung von der italienischen Artillerie beschossen die vom Monte Pore, da Prà Pontìn, Valiàte, und Val Costeàna angriffen. Die Granaten von 210 mm Durchmesser konnten ganz einfach die Betonmauern der Festung durchbohren und so die ganze Struktur beschädigen die danach aufgegeben wurde. Jedoch hielten die österreichischen Patrouillen, um die Festung in der Nacht beleuchten, um die italienische Artillerie zu verwirren die dachten die Stellung ist noch einsatzfähig und operativ. Mit diesem Trick fuhren sie fort die Festung zu bombardieren, mit reichlicher Verschwendung von Munition die hätte eingesetzt werden können um andere militärische Ziele zu erzwingen.

Die österreichischen Soldaten kommentierten: „Den Italienern kostet es mehr die Festung zu bombardieren als uns sie wieder aufzubauen“. Bis heute gibt es leider keine Zeugnisse die diese These bezeugt oder wiederlegt. Leider kennen wir auch nicht die Kosten für die Wiederherstellung des Forte oder die Kosten der verschwendeten Bomben. Das Tagebuch eines österreichischen Soldaten erzählt, dass in den ersten zwei Monaten circa 80 Bomben am Tag des Types 210 und insgesamt mit allen verschiedenen Kaliebern bis zu 450 Granaten am Tag verschossen wurden. Es gibt auch verzerrte Informationen, dass 1915 nie von den 5 Türmen auf die Festung geschossen wurde. Die Artillerie wurde von 75 mm und 65 mm Entfernung positionierte was mehr für einen hilfreichen Schuss war.

In der österreichischen Truppe sprach man davon dass die Italiener mit 240 mm Granaten schossen, die zur Ausrüstung der Österreicher gehörten aber nicht den Italienern. Bei den 5 Türmen 1915 war Artillerie von 75 mm, im Sommer 1916 wurden Teile von 149 mm hinzugefügt und im September 1917 nochmals 210 mm, die allerdings nie auf die Festung geschossen wurden, da die Italiener wussten das die Festung verlassen war.

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